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Hinweise rund um den Büchereibetrieb während der Corona-Zeit

UPDATE - 15.09.2021

Gemäß der Informationen, die der BVÖ regelmäßig auf seiner Homepage bereitstellt und aktualisiert (siehe regelmäßig: https://www.bvoe.at/themen/bibliotheken_und_corona), gilt ab 15. September 2021 für Bibliotheken: 

Maßnahmen für den Bibliotheksbetrieb

  • Bibliotheksbesucher*innen, die nicht geimpft oder genesen sind, sind zum Tragen einer FFP2-Maske verpflichtet.
  • Geimpfte oder genesene BesucherInnen müssen keine FFP2-Maske und auch keinen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Nicht geimpfte oder nicht genesene Schwangere sowie Personen mit gesundheitlichen Problemen dürfen einen Mund-Nasen-Schutz statt einer FFP2-Maske tragen.
  • Kinder ab 6 Jahren tragen einen Mund-Nasen-Schutz (sofern sie keinen Genesungsbescheid vorweisen können)
  • BibliothekarInnen dürfen die Einhaltung der FFP2-Maskenpflicht kontrollieren, müssen dies aber nicht. Laut "Rechtlicher Begründung" sind Hinweisschilder, Auflage von Infomaterial, Bereitstellung von Masken oder Stichprobenkontrollen mögliche Mittel, um der Sorgetragungspflicht der Betreiber*innen nachzukommen. Sprechen Sie im Bedarfsfall bitte mit Ihrem/Ihren Träger/n.

Bibliotheken bieten sich zwei Möglichkeiten zur Umsetzung der FFP2-Maskenpflicht:

1) FFP2-Maskenpflicht für BesucherInnen, die keinen Impf- oder Genesungnachsweis erbringen, entsprechend der Verordnung
2) Festlegung einer FFP2-Maskenpflicht für alle BibliotheksbesucherInnen (Empfehlung des Gesundheitsministeriums zum Tragen einer FFP2-Maske auch für Geimpfte und Genesene)

BibliothekarInnen mit Kundenkontakt

Im Kundenkontakt müssen BibliothekarInnen eine FFP2-Maske tragen.

Diese Verpflichtung entfällt, wenn

* andere Schutzmaßnahmen (Trennwände, Plexiglaswände) vorhanden sind oder
* ein Nachweis gemäß einer geringen epidemiologischen Gefahr vorgewiesen wird.

Abseits des Kundenkontaktes sind BibliothekarInnen nicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtet.

Maßnahmen für Zusammenkünfte (Veranstaltungen)

Bis 25 TeilnehmerInnen

Kontaktdatenerhebung für Veranstaltungen in Innenräumen (Name, Telefonnummer/E-Mail-Adresse. Vernichtung der Daten nach 28 Tagen nach der Veranstaltung).

Ab 26 TeilnehmerInnen

3-G-Nachweis erforderlich
Kontaktdatenerhebung (Name, Telefonnummer/E-Mail-Adresse. Vernichtung der Daten nach 28 Tagen nach der Veranstaltung)

Beides gilt im Fall von Veranstaltungen in Innenräumen und im Freien.

Mehr als 100 TeilnehmerInnen

3-G-Regel (Testpflicht ab 12 Jahren)
Anzeigepflicht ab 100 Personen, Vorab-Bewilligung ab 500 Personen
Keine Höchstgrenzen und Kapazitätsbeschränkungen
Präventionskonzept (Vorlage), COVID-Beauftragte/r
Kontaktdatenerhebung (Name, Telefonnummer/E-Mail-Adresse. Vernichtung der Daten nach 28 Tagen nach der Veranstaltung)

Die Verordnung finden Sie hier. 

Bei allen Veranstaltungen empfehlen wir, die Verordnung genau zu lesen und die Machbarkeit zu prüfen und jedenfalls mit dem Träger abzusprechen.